Chachapoyas befindet sich im Nordosten Perus auf einer Höhe von 2.335 Metern über dem Meeresspiegel. Seinen Namen erhielt die Stadt durch das Wort "chachapoyacuno", was in der Sprache der ursprünglichen Bewohner der Gegend "nebliger Bergwald" bedeutete. Gegründet wurde die Stadt am 5. September 1538 von Alanso de Alvarado und war während der Kolonialzeit nicht nur die Hauptstadt des peruanischen Ostens sondern auch Ursprungsort einer Menge von Expeditionen, welche die Eroberung und Kolonialisierung der Amazonasregion zum Ziel hatten.